Wir entwickeln kreativitätsfördernde Strukturen für öffentliche Bauten.

Vorwort


Schulen sind öffentliche Gebäude und kein geschlossenes System, das nur aus sich selbst heraus alle notwenigen Ressourcen bereitstellen kann.

Mit dem Übergang zur kompetenzorientierten Schule, die ganztägig betrieben wird, muss eine Öffnung von innen nach außen und von außen nach innen vonstatten gehen.

In den 10.000 bis 15.000 Stunden eines üblichen Schülerlebens können sie tagtäglich eine unmittelbare kulturelle und ästhetische Kraft entfalten. Zwischen Architektur und Nutzer/innen besteht ein ähnliches Verhältnis wie zwischen Literatur und Leser/innen.

Beim Lesen werden Texte im Text durch eigene Deutungen produziert. Auch die Architektur kann in diesem Sinne keinen wirklichen Endzustand festlegen.

 

Arbeitsplatzqualität, Motivation und Gesundheit stehen in unmittelbarer Abhängigkeit.

Wir wissen, dass Abwechslung in der Innengestaltung die Konzentration verbessert und im Idealfall die verschiedenen Sinne anspricht.

Es ist belegt, dass die Schulumgebung die Erinnerungen und Erfahrungen von Schülern prägt, Behaglichkeit und Nutzerkomfort bestimmt und natürlich auch für Zufriedenheit und Freude sorgen kann.

Von der Entwurfsplanung bis zur Inbetriebnahme sind es einige Stationen.

Wir unterstützen Verantwortliche und Entscheidungsträger der Städte und Kommunen sowie das Personal in Bildungseinrichtungen bei diesen sich aufeinander aufbauenden Schritten.