Auswertungen über Zielgruppen, Branchen und Auftraggeber.

Auswertungen über Zielgruppen, Branchen und Auftraggeber.

Zielgruppen

Die Kommunen stehen als Schulträger heute vor einer großen Herausforderung.

Die veränderten Ansprüche – bedingt durch fortwährende Modernisierung und Technologisierung – erfordert eine neue Kultur des Planens und Bauens von Schulen.

So nehmen die stufenspezifische Anforderungen von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II mit dem Alter der Schüler/innen zu. Die damit gestellten Aufgaben werden für alle Verantwortlichen anspruchsvoller. Hier bieten wir unsere Erfahrung an, die wir durch eigene Projekte oder in Kooperationen bei der Neu- und Umgestaltung von Bildungseinrichtungen erzielten.

  • Primarstufe | 1. – 4. Klasse 45%
  • Sekundarstufe 1 | 5. – 10. Klasse 75%
  • Sekundarstufe 2 | 11. – 13. Klasse 65%
  • Berufsbildende Schulen 27%
  • Personal in Bildungsinstitutionen 74%

Auftraggeber

Mit dem Wandel von Schule zum Lern- und Lebensort weitet sich das Spektrum der schulischen Aktivitäten aus und erfordert auch räumlich veränderte Konzepte, die auf pädagogische und städtebauliche Voraussetzungen reagieren müssen.

Hier kontaktieren uns Entscheidungsträger aus den unterschiedlichen Bereichen, die eine anregende Lernumgebung und die Bereitstellung eines breiten Fundus an Impulsen zur Veränderung des Raumbewusstseins für junge Menschen suchen.

  • Mitarbeiter in Kommunen 54%
  • Personal in Bildungseinrichtungen 91%
  • Außendienstmitarbeiter 26%
  • Freie- und private Schulträger 35%
  • Vereine zur Schulentwicklung 19%
  • Träger öfftl.- und privater Schulen 35%
  • Privatschulverbände 12%
  • Private Unternehmen 38%

Warenkunde

Die Materialien der eingesetzten Produkte in öffentlichen Bauten sind nicht immer für den Alltag von Kindern und Jugendlichen gemacht. Wir geben empfohlene Ausstattungsmaterialien für Aktions- und Aufenthaltsbereiche als atmosphärische Beschreibung in Mustern vor.

So lassen sich mit der Komplexität der Zusammenhänge architektonische Konsequenzen verbinden und durch eine gute Gestaltung für Schüler unterstützende Anregungspotenziale schaffen.

  • Farben | Lacke | Lasuren 85%
  • Elastische | Textile | Bodenbeläge 40%
  • Objektstoffe | Möbelbezüge 55%
  • Oberflächen | Möbelkanten 45%

Branchen

Die Anteile der Branchen variieren je nach Projektvorhaben der Bauverwaltung. Sie trägt letztendlich die Verantwortung dafür, dass ein betriebstüchtiger, kostengünstiger, energiesparender und vor allem nutzungsgerechter Bau entsteht.

Es bedarf in jedem Fall einer auf den Schulstandort spezifisch zugeschnittenen Konzeption. Gerade bei Umbauvorhaben ist eine umfassende konzeptionelle Anpassung erforderlich.

Bereits in der Projektplanung sollte ein Konzept für die Ausstattung für die Zielgruppe von Kindern- und Jugendlichen nachhaltig erstellt werden. Deshalb ist die frühzeitige Zusammenarbeit mit Fachplanern im Sinne einer integrierten Planungslösung von Vorteil.

  • Gewebe | Textil 45%
  • Farben | Farbsysteme 84%
  • Modulare Bodenbeläge 68%
  • Orientierungssysteme 70%
  • Möbelindustrie | Serienfertigung 39%